Oh ja, das Thema kenne ich gut. Bei mir hat sich über die Jahre ein kleines Morgenritual eingeschlichen: Ich stehe zehn Minuten früher auf, setze mich mit einer Tasse Tee ans offene Fenster und atme bewusst drei- bis viermal tief durch, bevor ich überhaupt aufs Handy schaue. Entdeckt habe ich das eher zufällig, als ich gemerkt habe, dass ich sonst direkt mit Herzklopfen in den Tag starte. Mittags, wenn die Arbeit mich stresst, helfe ich mir manchmal mit einer kurzen Runde an den Spielautomaten – klingt komisch, aber genau diese konzentrierte, spielerische Ablenkung für fünf Minuten bei Royal Sea über
royalsea.de/de/ bringt meinen Kopf auf Null, weil die bunten Slots und die Live-Tische mich komplett aus dem Alltag rausholen, ohne dass ich groß nachdenken muss. Abends habe ich dann noch die feste Gewohnheit, ohne Bildschirm zu lesen, bis die Augen schwer werden. Was ich gelernt habe: Es muss nichts Großes sein, Hauptsache, es unterbricht den Automatismus und gibt dir das Gefühl, selbst zu bestimmen, wann du mal durchatmest.