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Altgriechisch Wörterbuch - Forum
Juden und der Heilige Krieg #2 (213 Aufrufe)
Γραικύλος schrieb am 21.12.2025 um 14:52 Uhr (Zitieren)
2. Exodus 17, 8-16

Da rückten die Amalekiter heran und kämpften bei Rephidim gegen die Israeliten.
Moses wandte sich an Josua: „Suche uns Männer aus, ziehe aus und kämpfe morgen gegen die Amalekiter! Ich will mich aber auf den Gipfel der Anhöhe stellen, den Gottesstab in meiner Hand.“
Josua tat, wie Moses ihm geboten hatte. Er zog in den Kampf gegen Amalek. Moses, Aaron und Chur stiegen aber auf den Gipfel der Anhöhe.
Solange Moses nun seine Hände erhob, obsiegte Israel; sobald er aber seine Hände sinken ließ, waren die Amalekiter überlegen.
Doch Moses‘ Hände ermatteten, deshalb nahm man einen Stein und schob ihn unter ihn. Er setzte sich darauf, Aaron und Chur aber stützten seine Hände, einer von dieser Seite, der andere von jener; so blieben denn seine Hände unbeweglich, bis die Sonne unterging.
So besiegte Josua Amalek und sein Kriegsvolk mit der Schärfe des Schwertes.
Der Herr sagte zu Moses: „Schreibe dies zum Gedächtnis in eine Buchrolle, und präge es dem Josua fest ein! Denn ich will vertilgen, ja vertilgen will ich das Andenken an Amalek.“
Moses aber baute einen Altar und nannte ihn „Der Herr ist mein Banner“.
Er sprach: „Auf, die Hand an das Banner des Herrn! Streit hat der Herr mit Amalek von Geschlecht zu Geschlecht!“

Gelesen habe ich, daß es unter ultraorthodoxen und nationalistischen Juden eine Diskussion darüber gibt, ob die Amalekiter mit den Palästinensern gleichzusetzen seien.
Re: Juden und der Heilige Krieg #2
info schrieb am 21.12.2025 um 16:05 Uhr (Zitieren)
Exegese und Deutung: Der Kampf gegen Amalek (Exodus 17, 8–16)
1. Kontextuelle Einordnung

Die Erzählung findet in Refidim statt, während der Wüstenwanderung des Volkes Israel. Nach der wunderbaren Versorgung mit Wasser aus dem Felsen folgt nun die erste äußere Bedrohung durch die Amalekiter. Dieser Textabschnitt markiert den Übergang von der rein passiven Rettung (Gott handelt allein) hin zur Mitwirkung des Menschen.
2. Die zentralen Akteure und ihre Symbolik

Mose: Repräsentiert die geistliche Führung und die Verbindung zu Gott. Seine erhobenen Hände werden traditionell als Gebetshaltung und Zeichen der Fürbitte gedeutet.

Josua: Tritt hier zum ersten Mal namentlich auf. Er verkörpert den aktiven Gehorsam und den physischen Einsatz im „Tal“.

Aaron und Hur: Sie symbolisieren die stützende Gemeinschaft. Ohne sie sinken die Arme des Mose, und der Kampf geht verloren. Sie zeigen: Selbst der stärkste Glaube braucht menschliche Unterstützung.

3. Exegetische Schlüsselpunkte

Die Synergie (Zusammenwirken): Der Sieg ist weder eine rein militärische noch eine rein spirituelle Leistung. Es braucht das Gebet auf dem Berg (Mose) und den Kampf im Tal (Josua). Gott wirkt durch das Handeln der Menschen.

Die Müdigkeit des Mose: Der Text betont die menschliche Schwachheit (V. 12: „Aber die Hände Mose wurden schwer“). Das Amt und die Last des Gebets können erschöpfen. Die Lösung ist nicht die Selbstoptimierung des Mose, sondern die Hilfe von außen (der Stein zum Sitzen und die stützenden Freunde).

Das Gedächtnis (V. 14): Gott befiehlt, das Ereignis in ein Buch zu schreiben. Die Schriftwerdung dient als „Erinnerungshilfe“ für künftige Generationen: Hoffnung speist sich aus der Erinnerung an vergangene Hilfe.

4. Theologische Deutung und Aktualisierung

Gebet als Kampf: Das Halten des Stabes ist keine passive Meditation, sondern anstrengende Arbeit. Gebet wird hier als ein Faktor verstanden, der den Lauf der Geschichte beeinflusst.

Jahwe-Nissi („Der Herr ist mein Feldzeichen“): Der Altarbau am Ende zeigt, dass die Ehre nicht dem Heerführer Josua oder dem Beter Mose zuteilwird, sondern Gott allein. Er ist der Punkt, um den sich das Volk sammelt.

Kirchliche Deutung: In der christlichen Tradition wurde die Haltung des Mose (mit ausgebreiteten Armen auf dem Berg) oft als Vorbild auf den gekreuzigten Christus gedeutet, der durch seine am Holz ausgestreckten Arme den endgültigen Sieg über das Böse errungen hat.

5. Zusammenfassender Impuls

Der Text lehrt, dass Hoffnung eine Gemeinschaftsaufgabe ist. Wenn der Einzelne zu schwach wird, um „die Hände oben zu halten“ (zu hoffen, zu beten, zu glauben), ist die Gemeinschaft gerufen, ihn zu stützen, bis die Sonne untergeht und der Sieg errungen ist.

Soll ich dir zu einem bestimmten Vers (z.B. dem Fluch über Amalek in V. 16) noch eine tiefergehende historische Erklärung liefern?
Re: Juden und der Heilige Krieg #2
info schrieb am 21.12.2025 um 16:07 Uhr (Zitieren)
Strukturierte und sachliche Zusammenfassung der Debatte um die Identifikation von „Amalek“ im Kontext des Nahostkonflikts.
Die „Amalek“-Debatte im modernen jüdischen Diskurs

Die Verwendung des Begriffs „Amalek“ in Bezug auf heutige Konfliktparteien ist eines der am stärksten umstrittenen Themen in der religiös-politischen Landschaft Israels. Hier sind die zentralen Argumentationslinien:
1. Der biblische Hintergrund

Amalek gilt in der Tora als das „Urböse“. Das Volk griff Israel während des Exodus hinterhältig an der schwächsten Stelle an (Deuteronomium 25,17-19). Das biblische Gebot (Mitzwa) fordert, die Erinnerung an Amalek „unter dem Himmel auszulöschen“. Da dies im biblischen Kontext die Vernichtung eines ganzen Volkes implizierte, ist die heutige Anwendung des Begriffs hochgradig brisant.
2. Traditionelle rabbinische Sicht (Maimonides)

Die klassische jüdische Lehre, maßgeblich geprägt durch den Gelehrten Maimonides (12. Jh.), besagt, dass die ursprünglichen Völker der Kanaaniter und Amalekiter durch die Eroberungen der Assyrer (Sanherib) längst vermischt und als ethnische Einheiten verschwunden sind.

Konsequenz: Eine biologische Identifizierung heutiger Gruppen als Amalek ist religiös-rechtlich (halachisch) unmöglich. Das Gebot der physischen Vernichtung gilt als historisch abgeschlossen.

3. Die typologische Deutung (Erzfeind-Prinzip)

In der Neuzeit, insbesondere nach dem Holocaust, wurde Amalek zunehmend typologisch gedeutet. Es beschreibt demnach kein spezifisches Volk, sondern eine Ideologie des Vernichtungswillens gegen das jüdische Volk.

Nationalistische Sicht: Einige ultraorthodoxe und nationalreligiöse Kreise übertragen dieses Muster auf moderne Feinde. Wer die Existenz Israels mit Gewalt vernichten will (oft genannt werden hier die Hamas oder der Iran), handle im „Geiste Amaleks“.

Gleichsetzung mit Palästinensern: Während die Mehrheit der Rabbiner vor einer Pauschalisierung warnt, gibt es am rechten Rand des religiösen Zionismus Stimmen, die den gesamten nationalen Widerstand der Palästinenser als eine moderne Form Amaleks betrachten, um eine kompromisslose Härte religiös zu rechtfertigen.

4. Politische und internationale Kontroversen

Wenn israelische Politiker (wie Premierminister Netanjahu in Reden nach dem 7. Oktober 2023) das Gebot „Gedenke, was Amalek dir angetan hat“ zitieren, löst dies weltweit Debatten aus:

Befürworter sehen darin einen historischen Vergleich zur Grausamkeit des Angriffs und einen Aufruf zur moralischen Standhaftigkeit.

Kritiker (und internationale Organisationen wie der IGH) warnen, dass diese Rhetorik als Aufruf zum Genozid missverstanden werden kann, da das biblische Vorbild Amalek die totale Vernichtung vorsieht.

5. Zusammenfassung der Positionen

Religiöser Mainstream: Amalek ist ein Symbol für das Böse oder den Zweifel im Menschen; keine reale Volksgruppe.

Radikaler Nationalismus: Amalek ist eine aktive Kategorie; die Gleichsetzung mit heutigen Feinden dient der Legitimierung existenzieller Kriegsführung.

Liberale Theologie: Die Warnung vor der „Amalekisierung“ des Gegners, da sie die Entmenschlichung des Feindes fördert und einen politischen Konflikt in einen unlösbaren Religionskrieg verwandelt.
Re: Juden und der Heilige Krieg #2
βροχή schrieb am 22.12.2025 um 14:34 Uhr (Zitieren)
Gelesen habe ich, daß es unter ultraorthodoxen und nationalistischen Juden eine Diskussion darüber gibt, ob die Amalekiter mit den Palästinensern gleichzusetzen seien.



Soll man so tun, als wären die Juden nicht bedroht?
Ganz offiziell hat die herrschende Organisation der Palästinenser folgedes in ihrer Charta

"Israel ist mit seinem jüdischen Charakter und seinen Juden eine Herausforderung für den Islam und die Muslime" (S. 222, Artikel 28). Auch direkte Aufforderungen zur Gewaltanwendung im Text lassen deren antisemitischen Charakter erkennen: "Der Gesandte Gottes ... sagt: ´Die Stunde (der Auferstehung) wird nicht kommen, bis die Muslime gegen die Juden kämpfen. Die Muslime werden sie töten, bis sich der Jude hinter Stein und Baum verbirgt, und Stein und Baum dann sagen: Muslim, Oh Diener Gottes! Da ist ein Jude hinter mir. Komm und töte ihn´, außer der Gharqad-Baum, denn er ist ein Baum der Juden" (S. 211, Artikel 7).

Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung
https://www.bpb.de/themen/islamismus/dossier-islamismus/36358/antisemitismus-und-antizionismus-in-der-ersten-und-zweiten-charta-der-hamas/#node-content-title-2



Re: Juden und der Heilige Krieg #2
Γραικύλος schrieb am 22.12.2025 um 15:38 Uhr (Zitieren)
Nein, man sollte nicht so tun, als ob Juden nicht bedroht würden. Selbstverständlich werden sie das.
Vor allem sollte man nicht von den Juden und [/i]den[/i] Palästinensern sprechen.

Aber daß in diesem Konflikt überhaupt mit heiligen Schriften argumentiert wird, wo es um einen Machtkampf geht, erscheint mir bedenklich.
Re: Juden und der Heilige Krieg #2
βροχή schrieb am 22.12.2025 um 15:43 Uhr (Zitieren)
Vor allem sollte man nicht von den Juden und den Palästinensern sprechen.


Was meinst du, wer ist in der Überzahl, palästinenserfreundliche Juden oder judenfreundliche Palästinenser?


Re: Juden und der Heilige Krieg #2
Γραικύλος schrieb am 22.12.2025 um 16:02 Uhr (Zitieren)
Keine Ahnung.
Ich denke an Juden und Palästinenser, die diesen alten Konflikt überwinden möchten ... und immer mehr ins Hinterteffen geraten gegenüber solchen, die ihn siegreich beenden möchten.
Re: Juden und der Heilige Krieg #2
Andreas schrieb am 22.12.2025 um 17:08 Uhr (Zitieren)
Aber daß in diesem Konflikt überhaupt mit heiligen Schriften argumentiert wird, wo es um einen Machtkampf geht, erscheint mir bedenklich.

Mit Religion Politik zu machen halte ich für pervers
und schafft nur unkalkulierbare Zusatzprobleme.
Im Namen Gottes Menschen zu töten ist
ultrapervers, aber leider Realität.
Hans Küngs hat dazu das Projekt WELTETHOS gegründet.
Es zielt auf den interreligiösen Dialog,
ohne den Friede unerreichbar ist.
Kein Weltfrieden ohne Religionsfrieden.

Im Dezember1979, also vor 36 Jahren, wurde ihm
die Lehrbefugnis vom damaligen Papst entzogen.
Bekannt wurde durch das Buch "Unfehlbar? Eine Anfrage" (1970)
1991 ereilte Eugen Drewermann dasselbe Schicksal.
vgl.
https://www.youtube.com/watch?v=XzhuFTm4tcg
Re: Juden und der Heilige Krieg #2
βροχή schrieb am 22.12.2025 um 17:11 Uhr (Zitieren)
Keine Ahnung


... könnte aber aufschlussreich sein.

Palästinenserfreundliche Juden werden kritisiert, ausgebremst.

Judenfreundliche Palästinenser werden mit dem Tod bedroht, getötet.



Re: Juden und der Heilige Krieg #2
Γραικύλος schrieb am 22.12.2025 um 17:19 Uhr (Zitieren)
Vor 46 Jahren.
Uta Ranke-Heinemann ist noch zu erwähnen: Entzug der kirchlichen Lehrerlaubnis.

Meiner Erinnerung nach wurden sowohl bei ihr als auch bei Drewermann offiziell Verstöße gegen ein Dogma (Jungfrauengeburt) als Grund genannt; man hatte aber den Eindruck, daß es in Wahrheit um Kritik an Klerus und Kirche ging.
Re: Juden und der Heilige Krieg #2
Γραικύλος schrieb am 22.12.2025 um 17:24 Uhr (Zitieren)
Palästinenserfreundliche Juden werden kritisiert, ausgebremst.

Judenfreundliche Palästinenser werden mit dem Tod bedroht, getötet.

Wenn das denn stimmt. Gibt es dazu geprüfte Statistiken?
Jitzchak Rabin ist jedenfalls von einem jüdischen Extremisten getötet worden.
Re: Juden und der Heilige Krieg #2
βροχή schrieb am 22.12.2025 um 17:40 Uhr (Zitieren)
Gibt es dazu geprüfte Statistiken?


Die Hammas-Statistikbehörde kann dir Auskunft geben, wie viele "Verräter" eliminiert wurden, UNWRA ist bei der amtlichen Prüfung sicher gern behilflich.
Re: Juden und der Heilige Krieg #2
Γραικύλος schrieb am 22.12.2025 um 17:48 Uhr (Zitieren)
Es geht bei einem Vergleich nicht nur um die Morde der einen, der Hamas-Seite. Ich bezweifle, ob es für die Gewalttaten jüdischer Extremisten und Siedler eine israelische Statistik gibt.

Und der Fall Jitzchak Rabin sagt Dir etwas, ja?
Re: Juden und der Heilige Krieg #2
Andreas schrieb am 22.12.2025 um 17:55 Uhr (Zitieren)
man hatte aber den Eindruck, daß es in Wahrheit um Kritik an Klerus und Kirche ging.

Um was sonst? Das Priestertum von heute ist m.E.so
nicht mehr zu retten.
Es ist alter Wein in längst neuen Schläuchen.

Vor 46 Jahren.

Es war vor 38 Jahren.
Nach dem Entzug der kirchlichen Lehrerlaubnis 1987 wechselte sie bis zur Emeritierung 1990 auf einen kirchenunabhängigen Lehrstuhl für Religionsgeschichte ...
Re: Juden und der Heilige Krieg #2
Γραικύλος schrieb am 22.12.2025 um 18:05 Uhr (Zitieren)
Es war vor 38 Jahren.

Du hast 1978 statt 1987 angegeben - so kam ich darauf.
Re: Juden und der Heilige Krieg #2
Γραικύλος schrieb am 22.12.2025 um 18:07 Uhr (Zitieren)
Nein, jetzt bringen wir Küng und Frau Ranke-Heinemann durcheinander.

"kirchenunabhängiger Lehrstuhl" heißt, daß sie zwar Professoren bleiben, aber keine Prüfungen für künftige Religionslehrer und Theologen mehr abnehmen dürfen.
Re: Juden und der Heilige Krieg #2
Andreas schrieb am 22.12.2025 um 18:09 Uhr (Zitieren)
Du hast 1978 statt 1987 angegeben

Wo?
Re: Juden und der Heilige Krieg #2
Γραικύλος schrieb am 22.12.2025 um 18:11 Uhr (Zitieren)
Im Dezember1979, also vor 36 Jahren, wurde ihm
die Lehrbefugnis vom damaligen Papst entzogen.

Das kann so nicht stimmen. 1979 ist 46 Jahre her.
Re: Juden und der Heilige Krieg #2
Andreas schrieb am 22.12.2025 um 18:40 Uhr (Zitieren)
Sorry, das war ein Rechen- oder Tippfehler.
2025-1979 = 46
Doch von 1978 war nicht die Rede.
Re: Juden und der Heilige Krieg #2
βροχή schrieb am 22.12.2025 um 20:17 Uhr (Zitieren)
Und der Fall Jitzchak Rabin sagt Dir etwas, ja?


Der Täter wurde verurteilt und bestraft.


Es gibt elementare Unterschiede im Umgang mit jenen in der jeweils eigenen Gruppe, welche Verständnis für die andere Gruppe aufbringen. Das ist eine Gretchenfrage.





Re: Juden und der Heilige Krieg #2
Γραικύλος schrieb am 22.12.2025 um 23:10 Uhr (Zitieren)
Der Täter wurde verurteilt und bestraft.

Er hatte den Ministerpräsidenten ermordet!
Hast Du den Eindruck, daß in Israel jüdische Siedler, die für Gewalttaten verantwortlich sind, verurteilt und bestraft werden?
Re: Juden und der Heilige Krieg #2
βροχή schrieb am 23.12.2025 um 00:14 Uhr (Zitieren)

Die Siedlergewalt relativierte ich doch gar nicht.

Mein Punkt betrifft jene, die sich für die Gegenseite einsetzen, dazu gehören die gewalttätigen Siedler nicht. Das sind Leute wie Judith Butler, Michael Barenboim u.v.a. jüdische Isrealkritiker.

Wo sind die palästinensischen Hammaskritiker?



Re: Juden und der Heilige Krieg #2
βροχή schrieb am 26.12.2025 um 22:13 Uhr (Zitieren)
... es gibt sie, die Palästinenser, die dem Judenhass entsagen.

Warum wird so wenig über sie berichtet?


Ein Bsp.

https://jungle.world/blog/von-tunis-nach-teheran/2025/12/israel-und-palaestina-wir-muessen-daran-arbeiten-dass-dieser

Re: Juden und der Heilige Krieg #2
βροχή schrieb am 26.12.2025 um 22:27 Uhr (Zitieren)
... warum wird so wenig über sie berichtet?

Die Antwort wird nach Frage 4 gegeben (link oben).





 
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