Aurora schrieb am 06.01.2026 um 07:27 Uhr (Zitieren)
Gott selber war der 1. Töpfer lt. AT
„Da bildete Gott, der Herr, den Menschen aus Staub vom Erdboden
und hauchte in seine Nase den Lebensatem.“
Das hebräische Wort für „bildete“ (yatsar) ist derselbe Wortstamm,
der auch für die Tätigkeit eines Töpfers verwendet wird.
Weitere Stellen:
Jeremia 18,6:„Kann ich nicht mit euch machen wie dieser Töpfer,
ihr vom Hause Israel? spricht der Herr. Siehe, wie der Ton in des Töpfers Hand,
so seid auch ihr in meiner Hand.“
Jesaja 64,7: „Aber nun, Herr, du bist unser Vater; wir sind der Ton, du bist unser Töpfer,
und wir alle sind deiner Hände Werk.“
Im NT:
Römer 9,20-21: Hier greift Paulus das Bild auf: „Hat nicht der Töpfer
Macht über den Ton, aus demselben Klumpen ein Gefäß zu ehrenvollem und
ein anderes zu nicht ehrenvollem Gebrauch zu machen?“
PS:
Es gab einen Umweltminister, Klaus Töpfer(+2024),
er war der erste infolge der nuklearen Katastrophe
von Tschernobyl im April 1986, die sich bald zum
40.Mal jährt.
Fast genau 25. Jahre später wiederholte sich
das Maleur in Fukushima.
Ob 2036 das erste Miniatomkraftwerk in die Luft
fliegt?
Bill Gates und neuerdings auch Markus Söder
plädieren für solche Kraftwerke.
KI-Info (Gemini) dazu:
Pardonfür den Themawechsel, den der Name Töpfe
bei mir ausgelöst hat.
Habe mal für das Schleswiger Landesmuseum alt- und mittelslawische Tonware aus der Erde gekratzt und gepinselt; das war sehr schlichtes Zeug, ohne Bemalung, nur mit ein paar Rillen - trotzdem: Getöpfertes ist immer faszinierend, ein von meiner Tochter getöpfertes Schüsselchen, ist, seit sie starb, geradezu eine Reliquie für mich.
Die Atomkraft ist der Inbegriff des Besens in Goethes "Zauberlehrling". Aber das scheint in die Köpfe nicht hineinzuwollen ... :-) Themenwechsel sei Dir meinerseits verziehen ... Quoth
Re: Eine Töpferwerkstatt aus der Eisenzeit
βροχή schrieb am 06.01.2026 um 10:49 Uhr (Zitieren)
Wurde Adam getöpfert? Er wurde aus Ton geformt, ihm wurde Leben eingehaucht. Wurde er gebrannt? Dann wäre er erstarrt, unbeweglich, das Gegenteil von lebendig.
@Quoth
Die Schüssel der Tochter in Ehren zu halten, festigt die Verbindung zu ihr.
Töpferware ist so persönlich, weil sie einen zweifachen Bezug zur menschlichen Hand hat: Sie ist von ihr geschaffen und geformt - und für sie geschaffen und geformt. Darauf beruht die Faszination der Gemälde von Giorgio Morandi, die praktisch nur Getöpfertes zeigen: Aber die menschliche Hand ist intensivst unsichtbar immer mit vorhanden - als Formerin und als Nutzerin ...
Re: Eine Töpferwerkstatt aus der Eisenzeit
Moderator schrieb am 06.01.2026 um 14:26 Uhr (Zitieren)
Der Beitrag 12:35 Uhr erfüllt die inhaltliche Anforderung "Eigenleistung des Forumteilnehmers" nicht.
Frist bis zur Löschung: heute 15 Uhr
Re: Eine Töpferwerkstatt aus der Eisenzeit
στρουθίον οἰκιακόν schrieb am 06.01.2026 um 16:37 Uhr (Zitieren)
Die menschliche Hand ist nicht selten auch sichtbar vorhanden: Fingerrillen bspw. haben Spuren im Ton hinterlassen, Glasuren weisen auch schon mal Unregelmäßigkeiten auf, die auf eine „Verunreinigung“ der Oberfläche des Scherben hindeuten.
Was an ergänzenden Sachinfos verboten sein soll,
kann ich nicht nachvollziehen.
Hier rate ich dringend zur Differenzierung.
Schließlich gibt es hier keine notwendigen Fachexegeten.
Und deren Expertise ist hier unabdingbar,
wenn man nicht ins Lächerliche verfallen will,
wie dieser Kommentar zeigt:
Darüber sollte auch ein Moderator nachdenken,
der offenbar auch kein Exeget ist.
KI fasst den Stand der Wissenschaft m.E.meist
sehr brauchbar zusammen.
PS:
Kann jemand Hebräisch? Den Eindruck habe ich nicht,
lasse mich aber gern eines Besseren belehren.
Ich verfüge über Grundkenntnisse in dieser Sprache.
Mir Radikalen u.a. kann ich etwas anfangen.
Re: Eine Töpferwerkstatt aus der Eisenzeit
Γραικύλος schrieb am 06.01.2026 um 18:38 Uhr (Zitieren)
Die Einbindung von KI ist hier nicht grundsätzlich verboten; sie sollte aber bzw. muß mit einer Eigenleistung verbunden sein, z.B. der Überprüfung der präsentierten Informationen, weil die KI gar nicht so selten halluziniert.
Wie häufig ist das jetzt schon gesagt worden? Man könnte geradesogut mit einer Mauer sprechen.
Re: Eine Töpferwerkstatt aus der Eisenzeit
στρουθίον οἰκιακόν schrieb am 07.01.2026 um 01:33 Uhr (Zitieren)
ZI, ehe Du Dich aufplusterst (was haben hier Deine Grundkenntnisse in Hebräisch zu suchen, wenn Du sie nicht nutzt, um eigene Erkenntnisse darzulegen?): der Moderator hat den Grund für die Löschung Deines Beitrags eindeutig benannt. Er hat Dir sogar eine Frist zur Heilung eingeräumt.
Was Du nun gegen die Löschung vorbringst, dazu fällt mir nichts anders als "Spiegelfechterei" ein, denn wozu sollte der Moderator ein Exegese-Experte sein müssen, um feststellen zu können, daß Du anscheinend - ich habe den gelöschten Beitrag nicht gelesen - ein KI-Elaborat kommentarlos eingestellt hast.
Das war vlt. ein Fehler.
Man soll nicht alles plattmachen, was von KI kommt.
Dein hartes Urteil teile ich nicht und bin schoklert
über so eine für mich unangemessene Reaktion,
die ich aufgrund ihrer Polemik als verletzend
empfinde und eines gebildeten Menschen unwürdig.
Über den neuen Moderator werde ich mich beim Betreiber beschweren.
Seine Maßstäbe und Begründungen nehme ich so hin. Sie gehen
für mich in Richtung Meinungsdiktator und Machtmissbrauch.
Ich rate zudem davon ab,
weiter Texte aus der Bibel einzustellen, die ohne Fachexegese auch
von linguistischer und psychologischer Seite nicht ohnen Weiteres zu verstehen sind.
Ich habe ferner den Eindruck, dass solche Texte
dazu dienen sollen, eine Religion lächerlich zu machen mit anachronistischen Maßstäben.
Hier müsste der Moderator eingreifen, aber nicht bei KI-Beiträgen,
die wichtige Denkanstöße geben könnten.
Das scheitert an einer spürbaren elitären Arroganz
bestimmter Leute, die über alles erhaben zu sein scheinen und v.a.
andere Meinungen nicht dulden wollen, weil eine eingeschworene Clique, die
sich gern selbst bestätigt, aber für mich eher Angst
hat, sich überflüssig zu machen, wenn KI immer besser und effizienter wird, was garantiert der
Fall sein wird.
Dabei verschweigen sie vlt. nur, dass auch sie diese
längst nutzen und ihre Beiträge geschickt tarnen.
So schnell, wie manche hier mit ihrem Wissen hausieren gehen,
kann man an dieses ohne moderne Technologie kommen.
Auch hier wird nur mit Wasser gekocht.
Und nun viel Spaß beim Zerfetzen dieses Beitrages.
Mit Luther sage ich: Hier stehe ich und kann nicht anders.
Un wehren darf man sich in der Demokratie mit Argumenten. Und die habe ich.
Beiträge, die gute Zusatzinfos enthalten einfach zu löschen, weil nicht weiter kommentiert, ist
für mich inakzepabel.
Warum muss man Sachinfos noch groß kommentieren.
Wer sie nicht lesen möchte, soll sie ingnorieren.
Manchen Mitleser aber könnten sie interessieren.
Was soll also dieser unnötige Streit um Banalitäten, bei denen viele denken:
Euere Probleme hätte ich gern!
Ende der Aufplusterei!
PS:
@Moderator:
Welche Expertise qualifiziert Sie als big brother?
Achten Sie jedesmal wirklich auf die Inhalte?
Ich habe diesen Eindruck nicht wirklich.
Sie sie Philologe bzw. aus welcher Ecke kommen Sie? Vlt. wird mir dann manches klarer.
Ich werde Albert Martin darauf ansprechen.
Ich habe schon ein paar Mal mit ihm Kontakt gehabt.
Re: Eine Töpferwerkstatt aus der Eisenzeit
βροχή schrieb am 07.01.2026 um 15:04 Uhr (Zitieren)
@Quoth u. στρουθίον οἰκιακόν
euere Beiträge zu Ton u. Hand finde ich gut. Habe selber ein paar (wenige) Alltagskeramiken vom Töpfermarkt mit Fingerabdrücken der Töpfer :)
Um komm mir nun bloß nicht mit Ironie o.ä.!
Mein Rettungsversuch wurde gelöscht - bezeichnenderweise.
Man kann es auch beim Spötteln übertreiben
und wenn man sich noch so toll
und fantasievoll dabei vorkommt.
Bildung, Toleranz und Empathie sind jedermanns/-fraus
Sache.
Re: Eine Töpferwerkstatt aus der Eisenzeit
Γραικύλος schrieb am 07.01.2026 um 17:31 Uhr (Zitieren)
Es gibt doch bestimmt ein Forum, das deinen Vorstellungen entspricht und in dem man sich freut über das, was deine KI zu sagen hat.
Hier steht es so, daß wir uns lieber als denkende, prüfende Menschen unterhalten, und zwar mit eindeutiger statt mit wechselnder Identität.
Re: Eine Töpferwerkstatt aus der Eisenzeit
στρουθίον οἰκιακόν schrieb am 07.01.2026 um 17:32 Uhr (Zitieren)
Ist ja immerhin bemerkenswert, daß Du für Deine rants keine KI-Unterstützung in Anspruch nimmst ...
SCNR
Aus meiner Sicht wäre dieses ganze Affentheater nicht notwendig gewesen, wenn Du [Satzbau?]
Deinem KI-Elaborat vorangestellt und dieses dann ausgewertet hättest. Das wäre die erforderliche Eigenleistung und ein echter Diskussionsbeitrag geweesn. Aber so war der Beitrag wohl, wie hier schon so oft gesehen, nur hingerotzt.
Zeigt für mich, daß Du zu feige bist, persönlich Stellung zu beziehen, es sei denn, Du kannst gegen Regeln dieses Forums opponieren.
Zu letzterem möchte ich auf Kriton 13 verweisen.
Re: Eine Töpferwerkstatt aus der Eisenzeit
βροχή schrieb am 07.01.2026 um 18:02 Uhr (Zitieren)
@στρουθίον οἰκιακόν
Mein vom [Vielfachnamensbestandteil einsetzen] 2x beanstandeter Satz nahm das KI-Bonmot vom Töpfergott bisschen hopps. Ob das blasphemisch ist, soll der große Töpfer selber entscheiden. Wahrscheinlich nimmt er es nicht krumm, wenn doch wäre es dann mein pech.
Re: Eine Töpferwerkstatt aus der Eisenzeit
βροχή schrieb am 07.01.2026 um 18:03 Uhr (Zitieren)
... kann man eine KI eigentlich beleidigen?
Re: Eine Töpferwerkstatt aus der Eisenzeit
στρουθίον οἰκιακόν schrieb am 07.01.2026 um 19:04 Uhr (Zitieren)
Weiß ich nicht, ist mir auch egal, sie ist schließlich nicht satisfaktionsfähig ;-)
Re: Eine Töpferwerkstatt aus der Eisenzeit
Patroklos schrieb am 07.01.2026 um 19:28 Uhr (Zitieren)
Kann man eine Platane lieben? Wohnt ihr Satisfaction inne (Zufriedenstellung)?
Akzeptiert die Platane alleiniglich die Liebe eines Königs? Könnte diese eine, einzige Platane überhaupt beleidigt werden?
Re: Eine Töpferwerkstatt aus der Eisenzeit
στρουθίον οἰκιακόν schrieb am 07.01.2026 um 19:30 Uhr (Zitieren)
Pssst, βροχή:
hoppnehmen = (ein Schiff) aufbringen, jmdn. gefangen nehmen
hopsgehen = den Tod erleiden, fallen (Soldat), untergehen/versenkt werden (Schiff)
Beides Ausdrücke der Landsersprache - inzwischen (aus Unkenntnis über die Bedeutungsdifferenz im Endkonsonanten und aufgrund des ähnlichen Wortklangs) kontaminiert.
Manch anderes Wort / anderer Ausdruck erleidet ein ähnliches Schicksal, z. B:
kirre machen, eigentlich: (ein Tier) handzahm machen, aus: kirren = mit Futter anlocken; inzwischen als gleichbedeutend mit 'irre, verrückt' verbreitet.
Aber so etwas ist, einmal im Schwange, nicht mehr auszurotten, außerdem entfernt es sich nun wirklich sehr weit von der Töpferscheibe ;-)
Re: Eine Töpferwerkstatt aus der Eisenzeit
βροχή schrieb am 07.01.2026 um 20:18 Uhr (Zitieren)
@στρουθίον οἰκιακόν
...und ich dachte hopps nehmen (auf die Schippe nehmen) wäre landschaftlich geprägt.
Die Version mit dem Schiff kannte ich noch nicht.
Kirre ist eins meiner Lieblingswörter, gerade wg. der heimlichen nur von Jägern genutzten Urbedeutung :)
Re: Eine Töpferwerkstatt aus der Eisenzeit
βροχή schrieb am 07.01.2026 um 20:38 Uhr (Zitieren)
@Patroklos
Lieben Platanen platonisch?
nach der Sage eines provencalischen Troubadours war es eine Palme, nach Heine war es gar eine Fichte.
Re: Eine Töpferwerkstatt aus der Eisenzeit
Patroklos schrieb am 07.01.2026 um 21:01 Uhr (Zitieren)
Xerxes liebte die PLATANE inbrünstig und realiter. Ich fragte ihn damals: Majestät, hätte es womöglich eine Palme oder gar eine Fichte sein mögen? Und er antwortete, mich wie gewohnt beim Dienernamen, also Patroklos, ansprechend: Patrokle, die würdige Weite, so der schöne natürliche Name, kommt allein der Platane zu.
Wir alle schwiegen ergriffen. Es war dieser eindringliche Schatten, der uns für immer in Erinnerung bleiben würde.
Re: Eine Töpferwerkstatt aus der Eisenzeit
στρουθίον οἰκιακόν schrieb am 07.01.2026 um 21:03 Uhr (Zitieren)
βροχή, wenn Du schreibst, "die Version mit dem Schiff kannte ich noch nicht", ist das für mich der klare Hinweis darauf, daß die Bedeutung von Ausdrücken, die noch im Sprachgebrauch sind, obwohl sie keinen 'Sitz im Leben' mehr haben (Schiffe werden zur Zeit nur noch selten, höchstens von den USA, hoppgenommen), umgeformt wird, je nach den mit dem Wortklang und/oder den zugehörigen Wörtern sich einstellenden Assoziationen, um dem unverstandenen Ausdruck, den man irgendwo gehört oder gelesen hat, einen Sinn beizulegen; in Deinem Fall eben 'auf den Arm / die Schippe nehmen'. Das geschieht in aller Regel unbewußt, geht aber leider des öfteren schief :-)
Nun aber Schluß, ehe ich noch weiteres Geschirr zerdeppere oder Du auf die Platane oder Fichte kletterst. Oder was es doch die Palme?
Re: Eine Töpferwerkstatt aus der Eisenzeit
βροχή schrieb am 08.01.2026 um 00:20 Uhr (Zitieren)
... das würde ich nie tun, es war doch Heine der auf die Palme ging, viel. hatte er sie nur verwechselt
... zum hops nehmen fällt mir gerade ein, es ist im Film auch Gangsterslang, wenn jmd. verhaftet wird. Man sagt dann, der wurde hops genommen.
Re: Eine Töpferwerkstatt aus der Eisenzeit
βροχή schrieb am 08.01.2026 um 00:33 Uhr (Zitieren)
... viell. entwickelte sich die Bedeutung ähnlich wie beim drankriegen. Man sagt das, wenn jmd. dingfest gemacht wurde, festgenagelt und auch wenn er auf auf einen Scherz hereingefallen ist.
Es gibt eine latente Verbindung zum Scherz. Wie beim Schalk, der kann witzig oder boshaft sein.
Die Bedeutungsverschiebung ist inherent, kein Sprachunfall.
Re: Eine Töpferwerkstatt aus der Eisenzeit
στρουθίον οἰκιακόν schrieb am 08.01.2026 um 01:30 Uhr (Zitieren)
Ja, da ist hopPnehmen semantisch und von der Sprachebene völlig in Ordnung. Vielleicht sagt der Gangster im Film ja auch hops, dann ist es aber sprachlich schon nicht mehr ganz koscher ;-) (s. o.)
Das Gangstermilieu-Äquivalent für hopSgehen wäre dann 'über die Klinge springen, umgelegt werden'.
Aber das ist wie gesagt der ursprüngliche Sprachgebrauch, die damalige Unterscheidung ist heute verwischt.
Guts Nächtle!
Re: Eine Töpferwerkstatt aus der Eisenzeit
βροχή schrieb am 08.01.2026 um 06:56 Uhr (Zitieren)
Gut gesagt, das ist es nie, die Sprache führt ein unsichtbares Eigenleben.
Es gibt ein Wort- und Bedeutungsfeld um den Kern "fangen". (Keine Ahnung ob das irgendwo in erwähnt ist, es fiel mit auf.)
Darauf gedeiht hochnehmen = hoppnehmen = hoppsnehmen in allen 3 Bedeutungen, samt Schiff.
(Hoppsgehen nicht, das ist was anderes.)
Re: Eine Töpferwerkstatt aus der Eisenzeit
βροχή schrieb am 08.01.2026 um 06:58 Uhr (Zitieren)
Nun kommt auch noch das Denkmonopol ins Spiel bzw. die Deutehoheit.
Motto:
Nur wir können denken, KI ist grundsätzlich blöd!
Ihre Programmierer, lauter Idioten, die nich wissen, was sie tun.
Komisch nur, dass sich immer mehr Menschen mit
KI unterhalten, ich auch.
Mir faszinierenden Dialogen auf diversen Gebieten,
wie Astrophysik und Geschichte.
Mancher Uni-Professor könnte sich dort Rat holen,
wie man kurzweilige Vorlesungen hält.
Ich denke selber noch oft an die didaktischen
Katastrophen zurück, die ich erlebt habe.
Auch hier gilt:
Wissenschaftliche Brillianz ist nicht gleich
Lehrkompetenz.
Und wer weiß, wie Lehrstühle wirklich hinter den
Kulissen oft verschachert werden, wundert sich nicht mehr, wie didaktisch völlig Unbegabte zu
Lehrenden werden.
Nun möge man Professoren-Bashing vorwerfen!
Aber hier gilt: Expertus dico.
Und ich habe viel didaktischen und pädagogischen
Müll erlebt.
Ein völlig wirrer Prof. sagte mal:
Und wenn Sie noch Fragen haben, kommen Sie
bitte nach der Sendung (sic!) zu mir.
Er war absent-minded hoch 3.
Seine Einführung in Homer war eíne Zumutung,
nein unmöglich.