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Altgriechisch Wörterbuch - Forum
Eine Satire auf die Ausrottung der Juden #2 (416 Aufrufe)
Γραικύλος schrieb am 23.04.2026 um 12:22 Uhr (Zitieren)
Fortsetzung des Kladderadatsch-Artikels aus dem Jahre 1875:
Das Ganze begann mit einer gräßlichen Katastrophe auf der berliner Börse. Durch die jüdische Geliebte eines Caplans hatten die Juden von dem Anschlag Wind bekommen und erschienen eines Tages sämmtlich bis an die Zähne bewaffnet auf der Börse. Der Anblick, den sie solchergestalt einander darboten, machte sie noch ängstlicher, als sie vorher schon gewesen waren. Es entstand ein solches Zähneklappern, daß es sich anhörte, als würden Milliarden von Walnüssen durch einander geschüttelt. Die meisten Papiere fielen sofort unter Null – nur die Actien der neugegründeten Gesellschaft für Leichenbesorgung erhoben sich langsam und gespenstig von 27. B. auf 49 G.

Um ein Uhr etwa ging dem jungen Aaron aus Versehen ein Pistol los, mit dem er aus Furcht und Zerstreuung in der Rocktasche gespielt hatte. Dies gab den Anstoß zur allgemeinen Panique.

Als nun in Folge des Gedränges und der Aufregung noch mehr Mordwaffen sich entluden, als Jeder anfing zu glauben, der Andre schösse auf ihn, da begann eine Scene, die aller Beschreibung spottet. Sehr Viele verloren vor Angst Leben oder Besinnung; nicht Wenige auch hielten es für das Rathsamste, sich todt zu stellen. Aufrecht blieb Keiner.

Als um halb zwei Uhr unter Cremers (3) Führung das Kreuzheer eintraf, bot sich ihm ein seltsamer Anblick dar. Sämmtliche Börsenbesucher lagen vollkommen regungslos, facia à terra, auf dem Parquet.

Man begnügte sich damit, sie einfach auf den Kopf zu stellen und auszuschütteln, worauf man sie draußen über das Geländer warf. Dann wurde das, was auf dem Boden lag, zusammengekehrt. Die Ausbeute war gering, der Kehricht betrug nämlich in Markmünze: an Doppelkronen 0,00; an einfachen Kronen 10,00; an Markstücken 5,00; an Zwanzigpfennigstücken 0,60; an Zehnpfennigstücken und Fünfpfennigstücken in Nickel 0,15; an Kupfergeld 0,02.

***

(Facsimile Querschnitt – Kladderadatsch. Hrsg. v. Liesel Hartenstein. Bern o.J., S. 110)

(3) Redakteur der „Germania“
Re: Eine Satire auf die Ausrottung der Juden #2
Quoth schrieb am 23.04.2026 um 23:01 Uhr (Zitieren)
Wie furchtbar hat man sie verachtet. Das setzt sich bis in den Weltkrieg fort, wo man ihnen unterstellte, Drückeberger und Feiglinge zu sein. Ein ekelhafter Text, für den man sich nur schämen kann; denn es waren unsere (Ur)Großeltern, die sowas lustig fanden.
Re: Eine Satire auf die Ausrottung der Juden #2
Γραικύλος schrieb am 23.04.2026 um 23:41 Uhr (Zitieren)
Mir ist die Tendenz dieser Satire nicht so klar, denn die Antisemiten kommen ganz und gar nicht gut weg ... wie sich noch zeigen wird.
Aber daß bereits 1875 die Ausrottung der Juden als Idee im Raum stand, das ist wirklich frappierend.
Re: Eine Satire auf die Ausrottung der Juden #2
Persephone schrieb am 24.04.2026 um 00:30 Uhr (Zitieren)
Besonders perfid ist an dieser Stelle dieses Entlastungsmotiv, wonach die bewaffneten Juden aus Angst vor der Vernichtung sich in einem ersten Schritt gegenseitig selbst vernichten. Diese Selbstvernichtung erscheint als irrationale, ja groteske Überreaktion, als Katastrophe, nicht als unmittelbare Folge der Bedrohung. Die Opfer übernehmen also gleichsam die Rolle der Täter und die Täter kommen auch noch zu spät, eine halbe Stunde vor Börsenschluss. Gibt es für dieses narrative Muster Vorbilder?
Re: Eine Satire auf die Ausrottung der Juden #2
βροχή schrieb am 24.04.2026 um 07:41 Uhr (Zitieren)
. Ein ekelhafter Text, für den man sich nur schämen kann; denn es waren unsere (Ur)Großeltern, die sowas lustig fanden



Die fanden es nicht nur lustig, die setzten die Judenausrottung in die Tat um.

Werden unsere Nachkommen sich noch schämen, oder werden sie stolz darauf sein, die aktuelle Generation der Judenhasser durch Unterstützung und Duldung islamistischer Judenhasser in Deutschland massiv zu verstärken?



"Wer die Auslöschung Israels fordert, der wünscht den millionenfachen Judenmord. Und dies darf es
in Deutschland nicht mehr geben.“
(Antisemitismus-Beauftragter Hessen)

Re: Eine Satire auf die Ausrottung der Juden #2
Γραικύλος schrieb am 24.04.2026 um 13:28 Uhr (Zitieren)
Besonders perfid ist an dieser Stelle dieses Entlastungsmotiv, wonach die bewaffneten Juden aus Angst vor der Vernichtung sich in einem ersten Schritt gegenseitig selbst vernichten. Diese Selbstvernichtung erscheint als irrationale, ja groteske Überreaktion, als Katastrophe, nicht als unmittelbare Folge der Bedrohung. Die Opfer übernehmen also gleichsam die Rolle der Täter und die Täter kommen auch noch zu spät, eine halbe Stunde vor Börsenschluss.

Diesen Abschnitt des - zugegeben, schwer zu deutenden - Textes habe ich anders verstanden: Während Antisemiten Juden ja gewöhnlich als Gefahr darstellen, wird hier geschildert, wie ängstlich und hilflos sie stattdessen sind.
Re: Eine Satire auf die Ausrottung der Juden #2
Persephone schrieb am 24.04.2026 um 13:37 Uhr (Zitieren)
Schon, aber die Juden erschießen sich eben alle gegenseitig, ohne dass ein Antisemit einen Finger am Abzug krumm machen muss.
Re: Eine Satire auf die Ausrottung der Juden #2
Γραικύλος schrieb am 24.04.2026 um 13:53 Uhr (Zitieren)
als Jeder anfing zu glauben, der Andre schösse auf ihn, da begann eine Scene, die aller Beschreibung spottet. Sehr Viele verloren vor Angst Leben oder Besinnung; nicht Wenige auch hielten es für das Rathsamste, sich todt zu stellen. Aufrecht blieb Keiner.

Sie glauben doch nur, daß andere auf sie schössen! Alles Weitere (Tod, Ohnmacht, Sich-tot-Stellen) ist eine Folge der Angst, nicht der Kugeln.
Re: Eine Satire auf die Ausrottung der Juden #2
Persephone schrieb am 24.04.2026 um 14:55 Uhr (Zitieren)
Ja, nicht alle sterben (im Text: verloren Leben). Aber ein Aaron fängt an, es schießen Juden auf Juden, d.h. Täter und Opfer sind Juden. Vielleicht Opfer nicht nur, aber der Anfang suggeriert, dass die Juden in Vollzahl erscheinen an der Börse und nur sie bis auf die Zähne bewaffnet sind. Zunächst zu ihrer Verteidigung gegen den Anschlag, aber der Verfasser führt, kaum geht die sogenannte Katastrophe los, den wertenden Begriff der Mordwaffe ein.
Re: Eine Satire auf die Ausrottung der Juden #2
Γραικύλος schrieb am 24.04.2026 um 16:15 Uhr (Zitieren)
Mordwaffen, ja, aber doch in ironischer Form: die erste, welche die "Panique" auslöst, geht versehentlich in der Tasche los.

Die Juden haben Waffen bei sich, weil sie im Prinzip gewillt sind, sich gegen den drohenden Anschlag zu verteidigen, erweisen sich jedoch als völlig ungeeignet dafür.

Nicht einmal Geld haben sie in nennenswerter Menge bei, diese "Börsenjuden".
Nein, sie werden hier nicht als gefährlich dargestellt!

Ich schlage vor, daß man am Ende des Textes abschließend über seine Tendenz diskutiert.
(Er ist ziemlich lang.)
Re: Eine Satire auf die Ausrottung der Juden #2
Persephone schrieb am 24.04.2026 um 21:37 Uhr (Zitieren)
Es ging mir nicht um die Behauptung einer Dämonisierung durch Gefährlichkeit nach außen, sondern die Selbstgefährlichkeit unter Angst, die eben dazu führt, dass sie sich quasi selbst auslöschen. Und das lese ich nach wie vor als Entlastungsmotiv der eigentlich planenden Täter, Posse hin, Posse her.

Aaron, der nicht zufällig so heißt, weil er die biblische Geschichte um das goldene Kalb, an deren Ende ein Massaker der Israeliten untereinander steht, aufrufen soll, Aaron, dem Moses die Frage stellt, warum er seinem Volk eine so große Schuld aufgeladen habe, löst in Panik den ersten Schuss aus.

Das Morden in der Börse, das daher letztlich als ein von Juden selbst gestarteter Prozess geschildert wird, degradiert die eigentlichen Verfolger, die eine halbe Stunde vor Börsenschluss kommen, zu bloßen Statisten einer sogenannten Katastrophe, die sie nur noch aufkehren müssen.

Dass die Antisemiten dabei gleichzeitig als unfähige, gierige, aber in ihren Erwartungen getäuschte Trottel dargestellt werden, die dann später aus Übereifer Christen statt Juden verbrennen werden, mildert die Bosheit des Textes in meinen Augen nicht ab.

Es scheint mir eine grundsätzliche Strategie des Textes, übelste antisemitische Klischees, ihr teilweises Unterlaufen und Dummheit und Unfähigkeit der Verfolger so zu mischen, dass in Schwebe bleibt, ob das Blatt den Antisemitismus nur als Vehikel für den Spott über alle politischen Lager nutzte oder ob die Vernichtungslust unter dem Deckmantel der Ironie bewusst befeuert wurde.
Re: Eine Satire auf die Ausrottung der Juden #2
Γραικύλος schrieb am 24.04.2026 um 23:35 Uhr (Zitieren)
Kennst Du übrigens den gesamten Text, oder argumentierst Du nur auf der Grundlage seiner bisher hier vorgestellten Teile?
Re: Eine Satire auf die Ausrottung der Juden #2
Persephone schrieb am 25.04.2026 um 00:46 Uhr (Zitieren)
Ja, er steht schließlich digitalisiert mehrfach im Netz. Ich sehe auch im Folgenden kein Abgehen von dieser Ambivalenzerzeugung, der Instrumentalisierung des Antisemitismus für politische Spottkritik. Vom kurzzeitigen Sieg der Juden, den sie mit orientalischer Hybris verspielen, dem vernichtenden Gegenschlag, bei dem es neben der jüdischen Hochfinanz in Gestalt von Bleichröder auch den Protestanten Hansemann am Rathausturm erwischt, die beide den Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 finanziert haben, bis zu den 53 Tage in Berlin brennenden Scheiterhaufen, der Verfolgung in den Provinzen, die in den Sätzen münden: „Das Judenthum war in der Presse, im Handel und Wandel, in der Börse und im Leben vernichtet worden. Auch getaufte Juden waren der Verfolgung nicht entgangen“ oder dem grotesken Streit um die Beute nach dieser, der die physische Vernichtung zur bloßen Verteilungsfrage erklärt. Indem die Täter als gierige, sich gegenseitig betrügende Trottel vorgeführt werden, verschiebt sich der Fokus vom Mord auf das Versagen, daraus Kapital zu schlagen. Am Ende taucht die Sozialdemokratie in Gestalt von Hasselmann, der selbst Marx’ Theorien antisemitisch interpretiert hat, als lachender Dritter auf. Der Satiriker nutzt das Schicksal der Juden unter Fortschreibung der Klischees, die nur dort kurzfristig entzaubert werden, wo es dem Spott dient, als Spielfigur, um Unfähigkeit und Gier der politischen Gegner zu geißeln bzw. das Schreckgespenst der Sozialdemokratie zu zeichnen, die von diesem Chaos profitieren könnte.
Re: Eine Satire auf die Ausrottung der Juden #2
βροχή schrieb am 25.04.2026 um 02:09 Uhr (Zitieren)
@Γραικύλος

Wenn du Zweifel hast, ob der Text Judenhass ausstrahlt, ersetze das Wort "Juden" durch eine Gruppe die du magst, zb. "Atheisten" oder "Männer" und lass ihn auf dich wirken.
Re: Eine Satire auf die Ausrottung der Juden #2
Γραικύλος schrieb am 25.04.2026 um 10:30 Uhr (Zitieren)
An Persephone:

Aha, mehrfach digitalisiert im Netz. Das wußte ich nicht, da bin ich unterbelichtet.

An βροχή:

Ich folge Deinem Rat, entscheide mich für Männer ... und bin so klug als wie zuvor. D.h. ich sähe keinen zwingenden Grund, den Text als männerfeindlich zu verstehen. Daß auch über Männer gespottet wird, damit kann ich leben ... und sollte man als Mann leben können.
Re: Eine Satire auf die Ausrottung der Juden #2
Γραικύλος schrieb am 25.04.2026 um 10:36 Uhr (Zitieren)
Eine Frage:

Inwieweit seid Ihr imstande, den Text aus einer Perspektive des Jahres 1875 zu verstehen und nicht einer nach 1945?

Gemäß einer Bemerkung von Arthur C. Danto trennt uns vom Verständnis der früheren Menschen, daß wir ihre Zukunft kennen.

Die Frage des Antisemitismus aus der Sicht von 1875 zu verstehen, darf nicht entscheidend davon abhängen, was wir über den Holocaust wissen. Die hatten im Rahmen einer Satire einen Bedeutungsspielraum, den wir heute nicht mehr haben.
Re: Eine Satire auf die Ausrottung der Juden #2
Γραικύλος schrieb am 25.04.2026 um 11:19 Uhr (Zitieren)
Es ist ja extrem auffallend, daß hier expressis verbis von einer Ausrottung der Juden die Rede ist.
Was das für uns heute bedeutet, ist klar. Aber was bedeutete diese Idee 1877?
War das vielleicht! dermaßen absurd-übertrieben, daß es ausreichte, um den Antisemitismus in einem schlechten Licht erscheinen zu lassen?
Daß dies später eine Bewegung ernsthaft umsetzen würde, konnte man das 1877 ahnen? Lag diese Möglichkeit im damaligen Verständnishorizont?
Re: Eine Satire auf die Ausrottung der Juden #2
βροχή schrieb am 25.04.2026 um 12:27 Uhr (Zitieren)
. Inwieweit seid Ihr imstande, den Text aus einer Perspektive des Jahres 1875 zu verstehen und nicht einer nach 1945?


Das könnte nur jmd. der völlig unwissend bzgl der Nazizeit ist. Solche Menschen gibt es, die sind dann meistens auch völlig unbeleckt bzgl. 19 jhd. in Dtl.


. War das vielleicht! dermaßen absurd-übertrieben, daß es ausreichte, um den Antisemitismus in einem schlechten Licht erscheinen zu lassen?

Das kann man theoretisch vermuten. Antisemitismus war zu jener Zeit etwas selbstverständliches. Dass Juden keine minderwertigen Personen sind, war damals außerhalb der Vorstellungswelt. Dieses zu vermitteln ist übrigens auch heute noch unmgl. ohne ein positives Narrativ von und über Juden.








Re: Eine Satire auf die Ausrottung der Juden #2
Persephone schrieb am 25.04.2026 um 12:32 Uhr (Zitieren)
Auch wenn man den Stand historischer Unschuld ansetzt, wird für mich aus dieser damals noch dystopischen Warnsatire kein humanistisches oder gar philosemitisches Zeugnis der Kritik. Die Imitation der Sprache und Ideen des Gegners in der Satire ist ein schmaler Grat, und an manchen Stellen entsteht eben der Eindruck der Bestätigung der Klischees.

Der liberale Autor verteidigt die jüdische Bevölkerung nicht aus humanitären Gründen, sondern nutzt ihr Schicksal als Instrument, um die politischen Gegner (Ultramontane und Konservative) als dumm, gierig oder staatsgefährdend darzustellen, bzw. vor dem Chaos zu warnen, das der Sozialdemokratie in die Hände spielt. Das scheint mir bestenfalls funktionelle Solidarität nach dem Motto: Die Juden sind so sehr Teil der bürgerlichen Gesellschaft, dass ihre Auslöschung deren Ende bedeuten würde und dann profitieren die Falschen, wollt ihr das?
Re: Eine Satire auf die Ausrottung der Juden #2
Persephone schrieb am 25.04.2026 um 13:03 Uhr (Zitieren)
Anders gesagt, dass Narrativ der Mitverantwortung verschwindet nicht aus dem Text. Der historische Hintergrund der Börsenszene ist wahrscheinlich die Gründerkrise und der Börsenkrach der 1870er, der viele antisemitische Debatten befeuert hat. Die Juden sind im Text nicht dämonisch anderen gefährlich, nicht einmal bewaffnet, aber gierig, feige und verantwortungslos zerstreut, Aaron stürzt wie sein biblisches Vorbild im Tanz ums goldene Kalb sein Volk ins Unglück, weil er mit der Pistole spielt. Dieser Kollaps der Täter-Opfer-Rollenverteilung scheint mir daher nach wie vor hochgradig ambivalent, keine unzweideutige Kritik am Antisemitismus als solchem.
Re: Eine Satire auf die Ausrottung der Juden #2
Persephone schrieb am 25.04.2026 um 13:03 Uhr (Zitieren)
… das
Re: Eine Satire auf die Ausrottung der Juden #2
Γραικύλος schrieb am 25.04.2026 um 14:07 Uhr (Zitieren)
keine unzweideutige Kritik am Antisemitismus als solchem.

Unzweideutig ist das auf keinen Fall! Sonst wäre es nicht so schwierig, die Tendenz zu identifizieren. Es schillert.

Darin übrigens ähnlich einem berühmteren Fall: Friedrich Nietzsche. Ich hatte immer den Eindruck, daß er die Juden nicht mag, die Antisemiten aber noch viel weniger.
Re: Eine Satire auf die Ausrottung der Juden #2
Persephone schrieb am 25.04.2026 um 14:16 Uhr (Zitieren)
Als Formel vllt.: Wenn man strategisch die Feinde seiner Feinde als Freunde betrachten muss, obwohl man sie auch nicht mag, entstehen solche Texte.
Re: Eine Satire auf die Ausrottung der Juden #2
Γραικύλος schrieb am 25.04.2026 um 14:28 Uhr (Zitieren)
Paßt!
 
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