Eine Facette ist der Mythos von Daphne.
Sie wird in einen Lorbeerbaum verwandelt.
Das entspricht ganz genau einer der heute bekannten 4 möglichen physiologischen Reaktionen des Körpers, die auf ein Überleben gerichtet sind, die Schockstarre.
βροχή schrieb am 18.07.2026 um 11:21 Uhr (Zitieren)
Der verlinkte Beitrag ist für heutige Leser verfasst, nicht für antike. Wo werden heutige Aufsätze über die Antike mit antikem Sprachgebrauch verfasst?
Antiken Sprachgebrauch gibt es nur in den antiken Sprachen selbst.
Btw. das Geschehen war damals wie heute gleich.
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
βροχή schrieb am 18.07.2026 um 11:32 Uhr (Zitieren)
Sollte die Autorin in ihrem Aufsatz den deutschen Begriff "Vergewaltigung" durch "extremste Form sexueller Gewalt" ersetzen?
Oder sollte sie mangels antikem Sprachgebrauch erst gar keinen Aufsatz zu dem Thema veröffentlichen?
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
βροχή schrieb am 18.07.2026 um 12:43 Uhr (Zitieren)
@sorry Quoth
irgendwie hat mich das Zitat davon abgelenkt, dass du den Artikel befürwortet, das hatte ich nicht richtig aufgelöst.
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
Γραικύλος schrieb am 18.07.2026 um 15:02 Uhr (Zitieren)
Derzeit bin ich dabei, eine Sammlung antiker Texte zum Thema Vergewaltigung zusammenzustellen.
Ein Autor läßt sogar eine Frau ihren psychischen Zustand darstellen - allerdings: Der Autor ist ein Mann, die Darstellung Frucht seiner Imagination.
Die Stimme von Frauen fehlt; jedenfalls habe ich nichts dazu gefunden. Die uns bekannten (und meist lausig überlieferten) Autorinnen behandeln das Thema nicht.
Interessantes Thema, gleichwohl.
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
βροχή schrieb am 18.07.2026 um 16:24 Uhr (Zitieren)
... kommt darauf an, welche Berührungspunkte mit dem Thema er hatte
Es ist ein Thema, das leider noch virulent ist.
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
Γραικύλος schrieb am 18.07.2026 um 17:20 Uhr (Zitieren)
Gelesen habe ich im Neuen Pauly, daß die Griechen und Römer (Männer!) sich eher um den Aspekt des Ehebruchs sorgten als um den der Vergewaltigung.
So auch in der Geschichte der Lucretia.
Daher:
Also: "kein Problem".
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
Γραικύλος schrieb am 18.07.2026 um 17:27 Uhr (Zitieren)
Es heißt dort ausrücklich, daß die Vergewaltigung einer verheirateten Frau als Ehebruch behandelt wurde. D.h. den Täter traf die im Vergleich zur Vergewaltigung wesentlich härtere Strafe für Ehebruch.
Das ist ja nun ganz anders als bei uns heute.
Gesetze des Solon:
- Ehebruch: Tod
- Vergewaltigung: 100 Drachmen Geldstrafe
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
βροχή schrieb am 18.07.2026 um 20:12 Uhr (Zitieren)
... die verheerende Wirkung ergibt sich ja aus der Gewalt u. deren Androhung.
Es gibt da enge Parallelen zur Folter.
Damit waren die Antiker (Griechen, Römer, Assyrer, Perser usw.) auch grausamst zu gange.
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
βροχή schrieb am 18.07.2026 um 20:16 Uhr (Zitieren)
... die Moral schützt die Psyche des Ehemannes. Für ihn ist das Anfassen seiner Frau eine sehr schmerzhafte psychische Verletzung, auch ein Trauma.
Moral hat eine Funktion, das erklärt vieles, was an der Oberfläche manchmal unverständlich aussieht.
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
Patroklos schrieb am 18.07.2026 um 21:07 Uhr (Zitieren)
Anfassen?
Soll das ein Euphemismus sein?
Kurios.
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
βροχή schrieb am 18.07.2026 um 21:16 Uhr (Zitieren)
... ja genau, der Euphemismus
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
infoὧ schrieb am 19.07.2026 um 10:49 Uhr (Zitieren)
Grundlagen & Antike Realität
Deacy, S. / Pierce, K. F. (Hrsg.): Rape in Antiquity. Sexual Violence in the Greek and Roman Worlds. (1997)
Lefkowitz, M. R.: Women in Greek Myth. (1986)
Ovid & Römische Dichtung
Curran, L.: Transformation and Rape in Ovid’s Metamorphoses. (In: Arethusa, 1978)
Richlin, A.: Reading Ovid’s Rapes. (In: Pornography and Representation in Greece and Rome, 1992)
Liveley, G.: Ovid: Love Songs. (2005)
Deutschsprachige Forschung
Schlesier, R.: Klytaimnestra und die Folgen. Frauen im antiken Mythos. (1993)
Gödde, S.: Das Drama der Scham. Zur Kulturgeschichte eines Gefühls in der Antike. (2013)
Rezeption in der Kunst
Woodall, J. et al. (Hrsg.): The Body Parts of Gods: Visualizing Divine Violence.
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
βροχή schrieb am 19.07.2026 um 11:08 Uhr (Zitieren)
Das genannte Werk existiert nicht als Monografie von S. Gödde unter diesem Titel.
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
Patroklos schrieb am 19.07.2026 um 11:23 Uhr (Zitieren)
Quandoque dormitat intellegentia artificialis.
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
info schrieb am 19.07.2026 um 11:47 Uhr (Zitieren)
Bei dem erwähnten Werk handelt es sich um den Aufsatzband „Zur Kulturgeschichte der Scham“ (herausgegeben von Michaela Bauks und Martin F. Meyer), in dem Prof. Dr. Susanne Gödde als renommierte Autorin und Expertin für antike Emotionsgeschichte und griechische Tragödie publiziert. Darin beleuchtet sie, wie Scham, Angst und soziale Normen in der Antike, insbesondere im Drama, verhandelt wurden.
hr grundlegendes Werk „Das Drama der Hikesie“ über rituelle und rhetorische Strukturen in den Tragödien des Aischylos.Spezifische Aufsätze wie „Unsagbares sagen. Ästhetische und rituelle Aspekte des Schweigens in der griechischen Tragödie“ (veröffentlicht in der Poetica).Der Beitrag „Schêmata. Körperbilder in der griechischen Tragödie“, der sich mit der performativen Darstellung von Emotionen und Haltungen befasst.
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
βροχή schrieb am 19.07.2026 um 12:08 Uhr (Zitieren)
... im Inhaltsverzeichnis (unter Abstract) wird Prof. Dr. Susanne Gödde nicht genannt
Bukolos schrieb am 20.07.2026 um 04:41 Uhr (Zitieren)
Das Übliche bei KI-Bibliographien: halluzinierte Titel neben wahllos Zusammengewürfeltem, während Einschlägiges wie Georg Doblhofers Vergewaltigung in der Antike (Stuttgart, Leipzig 1994) unerwähnt bleibt.
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
βροχή schrieb am 20.07.2026 um 06:04 Uhr (Zitieren)
... dieses Buch wird als Quelle in einem schönen Aufsatz genannt
Γραικύλος schrieb am 20.07.2026 um 15:15 Uhr (Zitieren)
Wird leider bei booklooker nicht angeboten.
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
στρουθίον οἰκιακόν schrieb am 20.07.2026 um 15:35 Uhr (Zitieren)
Der Gipfel der Unverfrorenheit: eine höchstwahrscheinlich auch von der KI zusammengeschusterte "Auskunft" als Versuch, eine Halluzination [eine anerkannte Wissenschaftlerin (Gödde) als Verfasserin eines Beitrags in einem Sammelband, den es dort gar nicht gibt] zu retten.
Das Verfahren spricht Bände über die Redlichkeit des Teilnehmers, von seiner Sachkunde wollen wir gar nicht erst anfangen,.
Nur mal formal gefragt:
was ist eine Publikation ohne Ortsangabe wert?? Unsere Lehrer hätten uns das um die Ohren gehauen ... der KI sollte man zur Strafe den Stecker ziehen - und ihrem Sprachrohr hier endlich das Handwerk legen.
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
στρουθίον οἰκιακόν schrieb am 20.07.2026 um 15:37 Uhr (Zitieren)
"eine Publikation ohne Ortsangabe", lies: "die Zitation einer Publikation ohne Ortsangabe"
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
Patroklos schrieb am 20.07.2026 um 16:02 Uhr (Zitieren)
Geschätzer στρουθίον οἰκιακόν,
Es gibt Bücher ohne Ortsangabe. Man nennt sie Blindbände, auch Leerbücher.
Ein solches im Kleinformat liegt vor mir: Korrektur. Notizbuch. Eine Anspielung auf Thomas Bernhard. Einziger Hinweis auf die Herkunft ist ein kleines „st“ (suhrkamp taschenbuch) auf dem Buchrücken.
Mit besten Grüßen,
Patroklos
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
Γραικύλος schrieb am 20.07.2026 um 16:11 Uhr (Zitieren)
Die rhetorische Frage lautete:
Da ist die Antwort doch eindeutig, oder?
Das Deprimierende ist, was all diese Hinweise auf KI-Halluzinationen bei info bewirken: nichts.
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
βροχή schrieb am 20.07.2026 um 16:25 Uhr (Zitieren)
Das Jahr (2013) ist auch falsch,
19.07.2026 um 10:49 Uhr
es ist 2011
19.07.2026 um 12:08 Uhr
etwas anzubieten, wovon man selber nicht den kleinsten Happen kostete ... das verdirbt den Apettit
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
στρουθίον οἰκιακόν schrieb am 20.07.2026 um 17:04 Uhr (Zitieren)
Werter Patroklos,
wir reden hier über eine (bzw. ich beziehe mich auf die) herbeihalluzinierte Publikationsliste, nicht über einen Blindband, und selbst der Dir vorliegende ist durch 'st' mit etwas ausgestattet, was einer Ortsangabe gleichkommt.
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
στρουθίον οἰκιακόν schrieb am 20.07.2026 um 17:07 Uhr (Zitieren)
quousque tandem abutere, info, ...
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
Patroklos schrieb am 20.07.2026 um 17:10 Uhr (Zitieren)
στρουθίον οἰκιακόν,
Wo Du recht hast, hast Du recht.
(When you're right, you're right.)
Als Scherz noch dies:
I see, said the blind man.
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
Patroklos schrieb am 20.07.2026 um 17:14 Uhr (Zitieren)
Wenn ich dies noch hinzufügen darf: der obige Satz ist ein Wellerism.
Wellerisms, named after sayings of Sam Weller in Charles Dickens's novel The Pickwick Papers,
(Alles ohne KI!)
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
στρουθίον οἰκιακόν schrieb am 20.07.2026 um 17:14 Uhr (Zitieren)
Wagner: "Verstehe."
Ich hoffe, Du verstehst (hihi!) die Anspielung / kennst die Herkunft des Zitats ;-)
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
Patroklos schrieb am 20.07.2026 um 17:31 Uhr (Zitieren)
Ich passe, biete aber an:
Bayreuth Hush (Soc., 1890). Intense silence. From the noiselessness of the opera house at Bayreuth (Bavaria) when a Wagner festival is about to commence.
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
βροχή schrieb am 20.07.2026 um 18:12 Uhr (Zitieren)
Grüße von Nietzsche *gg
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
στρουθίον οἰκιακόν schrieb am 20.07.2026 um 18:22 Uhr (Zitieren)
Als Gegengabe für den allerliebsten idiom hier die Quelle für den nicht ganz dem Bayreuth Hush entsprechenden, oben angedeuteten Monolog: https://www.youtube.com/watch?v=X0iuI1PNo04
Enjoy!
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
Patroklos schrieb am 20.07.2026 um 18:31 Uhr (Zitieren)
Na, das musste ich nicht unbedingt kennen, erleichtert. Witzig. Ich kannte Harry R., damals, als ich, ich sag mal, jung war.
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
στρουθίον οἰκιακόν schrieb am 20.07.2026 um 18:38 Uhr (Zitieren)
Ne, muß man nicht, schadet aber auch nicht :-) Und da kannste mal sehen, was ich Dir für eine weitreichende Bildung zutraue ...
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
στρουθίον οἰκιακόν schrieb am 20.07.2026 um 18:41 Uhr (Zitieren)
Selbstzitat: weitreichende Bildung - wo Du sogar Harry noch gekannt hast *neid*
Aber nu': 'nuff OT
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
Patroklos schrieb am 20.07.2026 um 18:44 Uhr (Zitieren)
Nur noch dies, dann ist Schluss:
Das Buch musst Du in der Übersetzung von Harry Rowohlt lesen. Im Original geht da viel verloren.
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
στρουθίον οἰκιακόν schrieb am 20.07.2026 um 18:55 Uhr (Zitieren)
Sorry, stehe gerade auf der Leitung: welches Buch?
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
Patroklos schrieb am 20.07.2026 um 19:09 Uhr (Zitieren)
Unbekannt. Aberwitzig gute Aussage, gell? (Zitat aus Wiki genommen.)
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
βροχή schrieb am 20.07.2026 um 21:26 Uhr (Zitieren)
Harry Rowohlt kenne ich aus dem Hörbuch Pu der Bär, seine Stimme ist toll (im Gegensatz zu Dirk Bach beim Urmel, welcher für Erwachsene wie mich schwer erträglich ist, man soll nicht vergleichen, aber... ), er hat den Bären auch selber übersetzt, insgesamt ein Meisterwerk.
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
αἰδώς schrieb am 21.07.2026 um 04:22 Uhr (Zitieren)
Allmählich wird es peinlich, dieses Thema so breitzutreten.
Wie kann man sich nur an diesem Thema,mit Verlaub, so "aufgeilen".
Wie kommt der TS bei seiner merkwürdigen, erratischen Themenwahl nur
ausgerechnet auf dieses Thema extremer menschlichen Abgründe?
Meint er mit "perverse sex sells" punkten zu müssen, auch um das Forum
vor dem Untergang zu retten, der den meisten dieser Art droht?
(tagesschau.de)
"Πολλὰ τὰ δεινὰ κοὐδὲν ἀνθρώπου δεινότερον πέλει"
vgl.
Tell Me What You Want The Science of Sexual Desire and How it Can Help You Improve Your Sex Life
Dr. Justin J. Lehmiller (Autor), 288 Seiten (2022)
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
βροχή schrieb am 21.07.2026 um 05:36 Uhr (Zitieren)
Falls du mit "TS" mich meinst (thread starter?) , muss ich sagen, du liegst komplett falsch. Vom hässlichen Umgangston gar nicht erst zu reden.
Hier im Forum wurde die antike Figur der Lucretia vorgestellt. Dadurch geriet das Thema Vergewaltigung ins Blickfeld. Es stellt sich heraus, dass dieses Thema in der Antike virulent war.
Weiterhin stellt sich her aus, dass über dieses Thema geforscht wurde/wird. Da ist es möglich Quellen und Sekundärbeiträge sich anzuschauen. Es ist ein Thema, welches eben nicht so oft auf dem Schirm ist, daher ist noch vieles an Wissen nicht allgemein bekannt.
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
βροχή schrieb am 21.07.2026 um 09:54 Uhr (Zitieren)
Es ist nicht "mein" Thema, aber ich bin kein Freund von fragwürdiger Tabuisierung.
Ein Thema auszublenden, welches in Literatur und Kunst bereits seit der Antike vorhanden ist, wäre in meinen Augen ein sinnloses Tabu, welches alte Missverständnisse festigt und neue fördert.
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
στρουθίον οἰκιακόν schrieb am 21.07.2026 um 09:55 Uhr (Zitieren)
Ich finde den Beitrag des sittenstrengen (oder g‘schamigen?) Users sehr hilfreich, stellt er doch mittels Zitat aus moderner Kriminalstatistik und dem Sophokles-Überbau eine Verbindung der Epochen her, um das Thena dann mit dem Verweis auf zeitgenössische Beratungsliteratur wissenschaftlich untermauert in nüchterne Diskussionssphären zurückzuführen.
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
Quoth schrieb am 22.07.2026 um 12:40 Uhr (Zitieren)
Das Buch von Lehmiller ermutigt dazu, masochistische und sadistische sexuelle Phantasien dem Partner, der Partnerin mitzuteilen, beruft sich im Vorwort ausdrücklich auf "Fifty Shades of Grey" von E.L. James. Zusammen mit den Zahlen der Kriminalstatistik wird so suggeriert, dass den Opfern von Vergewaltigung nur angetan worden sein könnte, wovon sie träumten ... Von wissenschaftlicher Untermauerung kann da für mein Gefühl nicht die Rede sein.
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
στρουθίον οἰκιακόν schrieb am 22.07.2026 um 14:09 Uhr (Zitieren)
Hui, da ist mir die Ironie (uneigentliche Rede) aber gut gelungen - hatte gedacht, genügend Spuren gelegt zu haben, Quoth.
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
Patroklos schrieb am 22.07.2026 um 15:01 Uhr (Zitieren)
στρουθίον οἰκιακόν,
Du stehst nicht allein. Meine Abschmetterung des Leihmutteraufschlags qua Ablenkung durch Auflösung des Pseudonyms kam weder an noch durch.
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
βροχή schrieb am 22.07.2026 um 16:33 Uhr (Zitieren)
@στρουθίον οἰκιακόν
aber klar doch, ich hab dich schwarzhumorig durchschaut ;) anders geht es doch gar nicht aufzufassen
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
βροχή schrieb am 22.07.2026 um 16:35 Uhr (Zitieren)
@Patroklos
... auch das sah ich, noch ehe ich anworten konnte TKKG war der Post leider weg
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
Patroklos schrieb am 22.07.2026 um 16:48 Uhr (Zitieren)
Zur Erheiterung/Erinnerung:
Seh' ich weg, von dem Fleck
Ist der Überzieher weg"
(Otto Reutter, 1925)
Dann fehlt nur noch, dass auch der Beitrag des "sittenstrengen (oder g'schamigen)" αἰδώς ebenfalls "uneigentliche" Rede war, die von dem dummen quoth nicht durchschaut wurde ...
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
βροχή schrieb am 22.07.2026 um 18:15 Uhr (Zitieren)
@Quoth
στρουθίον οἰκιακόν, Patroklos, du und ich
wir kennen uns hier soweit, dass wohl keiner den Post von αἰδώς wirklich befürwortet, das wage ich mal zu behaupten.
Wer kennt αἰδώς? Ich nicht, sry.
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
Patroklos schrieb am 22.07.2026 um 18:34 Uhr (Zitieren)
Immerhin, wie bereits bemerkt, ein g‘schamiger Mensch, namentlich.
Re: Vergewaltigung in antiker Mythologie
βροχή schrieb am 22.07.2026 um 20:48 Uhr (Zitieren)