Γραικύλος schrieb am 15.09.2026 um 12:51 Uhr (Zitieren)
Eine Berner althistorische Dissertation:
Es werden vier Fälle des 1. Jhdts. v.u.Z. behandelt, darunter die catilinarische Verschwörung sowie die Ermordung Caesars.
Rezension in der FAZ vom 15. September 2026.
Die beiden von Dir genannten sind ja nun wirkliche Verschwörungen und keine haltlosen Verschwörungstheorien wie z.B. die, die Menschheit solle durch die Chemtrails am Himmel vergiftet und ausgelöscht werden ...
Re: Verschwörungstheorien in Rom
Γραικύλος schrieb am 16.09.2026 um 00:10 Uhr (Zitieren)
Das stimmt.
Mir ist aus der Rezension auch nicht klar geworden, worin nun der Erkenntnisgewinn dieser Dissertation besteht.
Üblicherweise müssen für Dissertationsveröffentlichungen paar tausende Euronen vom Autor berappt werden, für die Summe springt meist die Uni oder eine Stiftung ein.
Üblicherweise müssen für Dissertationsveröffentlichungen paar tausende Euronen vom Autor berappt werden, für die Summe springt meist die Uni oder eine Stiftung ein.
Patroklos schrieb am 16.09.2026 um 16:38 Uhr (Zitieren)
Der erhebliche Nachteil von digitalen Publikationen liegt darin, dass sie nicht vom Autor signiert werden können.
Der beachtliche Verkaufspreis der gedruckten Version beinhaltet sicher eine Autorensignatur. Je nach weiterer Karriere/Bekanntheit also eine gute Investition.
Womöglich handelt es aber um einen Verschwörungspreis. (Coniurationis pretium)
Re: Verschwörungstheorien in Rom
βροχή schrieb am 16.09.2026 um 16:51 Uhr (Zitieren)
... das hier vorgestellte Buch hat ja beides,
Papierversion teuer und onlineversion kostenlos
man kann es sich aussuchen
Re: Verschwörungstheorien in Rom
βροχή schrieb am 16.09.2026 um 16:53 Uhr (Zitieren)
... das sowieso, viell. kann man verhandeln, probiere es aus